Trauer
Heidrun fehlt uns Warum nur? Viel zu früh! Solche Gedanken gehen mir durch den Kopf. Unser Gründungsmitglied und Vorstandsfrau Heidrun Karaca ist nach schwerer Krankheit gestorben. Ihr Mann hat sie gepflegt. Meine Mutter unterlag der gleichen Krankheit, sie starb in meinem Arm. Als wäre es gestern gewesen. Und es ist 25 Jahre her. Meine Gedanken sind bei ihrem starken Mann. ...
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Ein Kommentar zur Situation der Schleianrainer nach dem Schleiforum

Karl_Walther
von Karl Walther, 1. Vorsitzender des Schleiinfozentrum e.V. Die Zeit der Schockstarre an der Schlei geht zu Ende. Die „Feuerwehreinsätze“ der Stadtwerke auch. Erste Vorschläge zur Zukunft der Schlei tauchen auf, von einem integrierten Schleiprogramm wird gemunkelt.   Prof. Dr. Frank Wendtland vom Forschungszentrum Jülich geht davon aus, daß wir in der Schleiregio...
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Der Agraratlas des Thüneninstituts oder „Ist die Schlei zu retten“?

Wilde_Ostsee
In seiner neuesten Ausgabe fragt die „Naturschutz heute“, die Monatszeitschrift des NABU „Ist die Ostsee noch zu retten“? 2007 trafen sich die Anrainerstaaten der Ostsee in Helsinki und verabschiedeten den „Baltic Sea Action Plan“. Bis 2021 sollte die Ostsee in einen guten Zustand gebracht werden. In Brüssel nun trafen sich die neun Anrainerstaaten erneut und zogen ein katasro...
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Die Geschichte der Schleifischerei

©FotokistenKay / Fotolia
Im Überblick | Die Geschichte der Schleifischerei von Flemming Schock, für hilfreiche Hinweise und Lektüren sei Lieselotte Wiese (Arnis) und Nicolaus Schmidt (Berlin/Arnis) gedankt. Wenn Sie diesen Artikel zitieren möchten, geben Sie bitte Folgendes an: Schock F (2018) Im Überblick | Die Geschichte der Schleifischerei. Erstmals erschienen auf der Internetseite des Schleiinfo...
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Jahresabschluss Wanderung nach Kielfoot – mit Fackeln und Glühwein

Rast mit Gebäck und Glühwein
Am 11.11.2017 trafen sich drei Kinder und 8 Erwachsene zum zweiten feierlichen Abschluss der Schutzgebietsbetreuungsbegehungen  2017. Hoch lebe der Beginn einer Tradition! Wir gingen durch den feuchten, bunten Missunder Herbstwald zur Schlei hinunter zu den Kielfootwiesen. Vielen Dank, Herr R. für die Erlaubnis zu dieser kleinen Begehung. Die Wiese war quietschnaß und n...
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Die letzte Begehung im Jahr: von Borgwedel nach Fleckeby

Alte Alleebäume der Zufahrt zu Louisenlund
Manche Stücke an der Schlei kann man nicht begehen, weil sie unpassierbar sind. Würde man dort entlang wollen, würde man neue Pfade schlagen. Ja, wir haben auch Wildnis an der Schlei. Der Schilfgürtel ist von der Wasserseite her verwundbar, wenn er von Wassersportlern betreten oder zum Ankern benutzt wird. Die Situation der Schilfgürtel im Schutzgebiet werden wir nächstes Jahr ...
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Was bringt die neue Düngeverordnung?

Gülle wird auf ein Feld ausgebracht
Im SIEZ herrscht durch die Arbeiten des Vereines unter der Regie von Dr. Svend Duggen und Marten Seifert Klarheit darüber, daß die unzureichende Wassergüte der Schlei von etlichen Faktoren abhängt. Untersucht wurden die Auswirkungen und die Ausdehnung des Faulschlamms auf dem Schleigrund sowie die Wirkungen der Phosphatrücklösung. Gemessen und berechnet wurden Nährstofffrachten...
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Begehung des Missunder Walds

Weseby4
Begehungsbericht Missunder Wald Am 12. Juli 2017 trafen sich interessierte Mitglieder des SIEZ zu einer Schutzgebietsbegehung die von der Fähre Missunde bis zum Dorf Weseby führte. Unterstützt wurden sie von einem Insektenkundler und einem Ornithologen des Vereins Jordsand. Vielen Dank für diese Unterstützung. Es war die letzte Erstbegehung eines Stückes Schleiufer im Rahmen...
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Begehung der Halbinsel Missunde

Bild_Missunder Noor
Am 14. Juni 2017 nahmen 6 Mitglieder des SIEZ eine Schutzgebietsbegehung vor. Ziel war die Halbinsel Missunde, die nördlich des Dorfes Missunde mit einer durchschnittlichen Breite von 500 Metern und einer Länge von 6oo Metern in die Schlei „ragt“. Der Rücken dieser Halbinsel ist bis zu 15 Meter hoch und ohne diesen Rücken wäre Missunde beinah eine Insel. Der historische Fährweg...
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Begehung des Binnensanders zwischen Weseby und Schoolbek am 10.05.2017

Blick vom Sanderhang zur Großen Breite
Es wurde das Gebiet des Binnensanders (Schnaaper Sander) zwischen der Steilküste Weseby und der Schoolbek begangen. Der Schmetterlingskundige Marx Harder hat uns begleitet und trotz der widrigen Witterung (nur ca.13 °C) Einblicke in die Fauna des begangenen Abschnitts des Schutzgebietes gegeben. Beschreibung des begangenen Schutzgebietes (Entstehung und derzeitiges Bild): ...
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